Die Gäste aus Frauenfeld kamen besser ins Spiel und zeigten einen schönen Angriffsfussball. Vor allem über die Flügel dominierten die Thurgauer das Spielgeschehen und konnten schon bald ein paar hochkarätige Chancen verzeichnen. Es dauerte aber bis kurz vor die Halbzeit bis Musaj eine flache Hereingabe von Widmer zum 1:0 verwerten konnte. Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spiel nicht viel. Italica kontrollierte das Spiel grösstenteils und nach einer Stunde gingen sie durch Scioscia mit zwei herrlich herausgespielten Toren mit 0:3 in Führung. Die Heimmannschaft profitierte kurze Zeit später von einem Missverständnis in der Hintermannschaft der Gäste und verkürzte auf 1:3. Bazenheid spielte nun offensiver und war dadurch anfällig auf Konterangriffe. Belardo schoss in der 75 Minute das 1:4 nach einem Konter über die rechte Seite. Die Toggenburger schossen in den Schlussminuten noch das 2:4, konnten das Spiel aber schlussendlich nicht mehr zu ihren Gunsten beenden.
Das erste Heimspiel der Saison sollte zeigen, wo die Mannschaft des FC Italica steht. Der Beginn Partie war ziemlich harzig. Beide Mannschaften standen defensiv relativ sicher und Chancen aus dem Spiel heraus gab es wenig zu sehen. Bei Standardsituation reagierten die Gäste aus Bütschwil konzentrierter und nutzten dies in der 10. und 40. Minute aus um mit 0:2 in Führung zu gehen. Die Moralpredigt in der Pause schien beim Heimteam Wirkung zu zeigen. Der FC Bütschwil wurde zeitweise in seiner Hälfte eingeschnürt. Dank gutem Kombinationsspiel konnte der Italcia in dieser Phase mehrere Chancen herausspieln, doch scheiterte meist am hervorragenden Gästekeeper. Die Gäste retteten das 0:2 über die Zeit und nahmen die 3 Punkte dankend mit ins Toggenburg.
Beide Mannschaften spielten von Anfang an zügig nach vorne. So entstanden hochkarätige Chancen für beide Teams. Die zwei gössten Möglichkeiten in Führung zu gehen hatte das Heimteam in der 20. und 27. Minute. Zuerst rettete die Latte die Gäste und danach hatte der Ebnater Stürmer die Nerven beim Penalty nicht. Ein schön vorgetragener Angriff in der letzten Minute vor der Pause, brachte doch noch die verdiente Führung für die Toggenburger. Nach dem Seitenwechsel kamen auch die Gäste wieder zu Chancen. In der 50. spielte Belardo einen schönen Pass in die Mitte und De Masi brauchte diesen nur noch einzuschieben. Die Freude war nur von relativ kurzer Dauer. Bereits in der 51. ging Ebnat-Kappel durch einen Freistoss wieder in Führung. Gefährliche Freistösse vor dem 16er häuften sich nun und führten auf beiden Seiten zu gefährlichen Aktionen. In der 75. köpfelte Musaj den Ball zum Ausgleich ins gegnerische Tor. In der 90. Minute entschiede Luis das Spiel mit einem herrlich getretenen Freistoss.
Das Spiel begann ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften verstand es in den ersten 20 Minuten gefährliche Torchancen zu kreieren. Dann begannen die Hauptstädter das Spiel in die Hand zu nehmen. Vor allem der laufstarke Widmer konnte nach schönen Dribblings gefährliche Flanken zur Mitte schlagen. In der 25. Minute führte der FCI einen Einwurf schnell aus, und da die Dussnanger Verteidigung sich noch nicht formiert hatte, gelangte der Ball via Musaj zu Belardo, welcher aus 16 Metern mit einem wunderschönen Schlenzer ins Lattenkreuz zum 1:0 traf. Gleich im Gegenzug fand sich Meier nach einem Doppelpass mit Brändle alleine vor Dickenmann wieder, vergab aber diese gute Ausgleichschance. 10 Minuten vergingen bis zur nächsten gefährlichen Szene. Meile schlug über den Ball, was Tuchschmid die grosse Chance zum Zweitore-Vorsprung ermöglichte. Koller parierte seinen Abschluss aber mit einem starken Reflex. Gut 40 Minuten waren verstrichen, als Hürlimann mit einem unsauberen Rückpass Koller unter Druck setzte. Dieser konnte die Situation nur durch das Aufnehmen des Balles entschärfen, was zu einem Indirekten Freistoss für die Gäste führte, welcher jedoch ungenutzt blieb. Nur drei Minuten danach verlor Flück als Letzter Mann den Ball an Lazzeroni, der danach alleine auf Koller loszog. Doch erneut rettete der Dussnanger Torwart seine Mannschaft mit einer Grosstat. Als der Unparteiische bereits zur Halbzeit pfeifen wollte, kombinierten sich Kessler, Brunschwiler und Meier mit schönem Direktspiel durch die Frauenfelder Hintermannschaft, welches Brändle zum 1:1 Ausgleich abschloss. Das Spiel war nur kurz im Gange, da zog Kessler aus 30 Metern ab. Dickenmann konnte den Ball nicht festhalten und Brändle verwandelte den Abpraller mit einem Chip zur 2:1 Führung für die Hinterthurgauer. Was für ein Start in die 2. Halbzeit! Italica schien noch in der Kabine, verschlief den Start völlig und dies änderte sich auch nach der Führung der Gastgeber nicht. Denn kurz darauf streifte eine Volleyabnahme von Früh nur knapp über die Latte. Zwei Minuten später bekam der FCD einen Einwurf zugesprochen. Früh warf diesen Ball so weit in den Sechzehner, dass sich mancher fragte, ob dies nicht eine Flanke war. Der Ball prallte Widmer an den Rücken und fand so seinen Weg ins Tor: 3:1. Die Gäste brachten weiterhin nichts zustande. Gut eine Stunde Spielzeit war verstrichen, da wurden den Hinterthugauern gleich zwei aussichtsreiche Freistösse zugesprochen. Kessler trat beide und scheiterte jeweils nur äusserst knapp. Die Hauptstädter versuchten weiterhin, Chancen zu kreieren, agierten aber im Spielaufbau viel zu ungenau, wodurch die Abwehr der Gastgeber nur selten unter Druck geriet. In der Nachspielzeit, als der FCI alles nach vorne warf, bot sich Brändle auf Pass von Koller die Chance zum Hattrick, doch sein Schuss verfehlte das Tor ebenso knapp wie kurz danach Leuteneggers Abschluss. Danach war das Spiel zu Ende. Italica dominierte die erste Halbzeit, Dussnang die zweite, weil aber nur die Heimmannschaft ihre Überlegenheit in Tore umzuwandeln wusste, blieben die 3 Punkte im Hinterthurgau. Nächstes Spiel ist am Sonntag um 10.15 gegen Aadorf.
Der FC Italica versuchte gleich zu Beginn das Spieldiktat zu übernehmen. Trotzdem gelang es dem FC Zuzwil durch Standards das Heimteam immer wieder in der eigenen Platzhälfte einzuschnüren. Nach einer Viertelstunde konnte sich der FCI aus dieser Umklammerung lösen und auf Zuzspiel von De Masi durch Musaj in Führung gehen. Das Heimteam konnte sich nun weitere Chancen erspielen und kam immer besser in Spiel. In der 27. war erneut Musaj zur Stelle um eine schöne Flanke Widmers einzuköpfen. Ein verunglückter Abschlag des FCI-Schlussmanns brachte dem FC Zuzwil den Anschlusstreffer und sich damit zurück in Spiel. Die Italica-Elf bekundete Mühe das Spiel zu ordnen und Druck nach vorne zu entwickeln. Durch einen Eckball konnte der FC Zuzwil noch vor der Pause zum 2:2 ausgleichen. Nach dem Tee bemühten sich die FCI-Kicker erneut um gefährliche Aktionen im gegnerischen Strafraum. Doch insgesamt waren diese Chancen allesamt zu harmlos oder wurden schlicht zu wenig effizient genutzt. Die Gäste ihrerseits konnten in der Schlussphase eine ihrer wenigen zwingenden Chancen zum 2:3 Führungstreffer nutzen. Den Treffer zum 2:4 kurz vor Abpfiff der Partie mindert die Leistung des FC Italica zusätzlich unnötig.
Der FC Italica war heute zu Gast beim Tabellenführer und wollte ihm die ersten Punkte dieser Saison streitig machen. Das Spiel war von Anfang an hart umkämpft und attraktiv anzusehen. Die Hauptstädter konnten sich aber leichte Vorteile erarbeiten. Zwei mal zog ein Frauenfelder Richtung Tor und konnte nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Nach einer halben Stunde waren es aber die Henauer, die nach einem Freistoss den Ball im Gewühle vor dem Tor unter Kontrolle brachten und 1:0 in Führung gingen. Nach dem Pausentee spielten die Gäste aber unbeirrt weiter nach vorne. In der 50min konnte Specker nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden, den nachfolgenden Elfmeter verwandelte Keller sicher zum Ausgleich. In der Folge hatte der FC Italica ein paar gute Chancen in Führung zu gehen. In der 75. startete ein Henauer Stürmer aus Abseitsverdächtiger Position und schoss aus 20 Metern das 2:1. Es vergingen nur ca. 5 Minuten bis Widmer zum erneuten Ausgleich einköpfelte. In der Schlussphase wurde das Spiel nochmals richtig heiss, doch es blieb beim Unentschieden.
Der FC Italica startete mit viel Elan in dieses Heimspiel. Mit einem schnörkellosen Kurzpassspiel wurden die Gäste aus Kirchberg regelrecht in ihre Platzhälfte eingeschnürt. Nur im Abschluss vor dem Tor haperte es noch an der Effizienz und der Konzentration. Erst nach 38 Minuten konnte sich Specker durchsetzten und mit einem flachen Schuss die 1:0 Führung für die Frauenfelder erzielen. Nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel. Der FC Kirchberg kam kaum einmal gefährlich in die Nähe des Sechzehners. In der 53. erhöhte Scioscia zum 2:0. Nur 5 Minuten später brachte Specker eine schöne Flanke in die Mitte, Musaj streifte den Ball nur noch mit den Haaren und der Ball flog am verdutzten Gästetorwart vorbei ins Netz. Danach nahm die Heimmannschaft etwas Tempo aus dem Spiel, der Sieg war aber bis zum Schluss nie gefährdet.
Die Gäste aus dem Thurgau erwischten den besseren Start. Bereits nach einer Viertelstunde kamen sie zu einer hochkaräti-gen Torchance, den getretenen Freistoss verpassten jedoch alle. Praktisch im Gegenzug konnten die Gastgeber ihre erste Tormöglichkeit verwerten. In der verbleibenden ersten Spielhälfte drückten die Frauen-feld wieder mehr aufs Tor. Nach dem Seitenwechsel war der FC Italica bemüht die Schar-te auszuwetzen. Nach 57. Minu-ten erzielte Rapperswil jedoch das 2:0. Musaj brachte die Hauptstädter mit einem Doppel-schlag innerhalb 10 Minuten zurück ins Spiel. Beide Mann-schaften drückten nun nach vorne und vernachlässigten die Defensivarbeit. So kam es auf beiden Seiten zu mehreren Torchancen. In der 87. Minute kam das Heimteam zum ver-meintlichen Siegtreffer. Mit dem letzten Angriff konnten die Frau-fender durch Lazzeroni erneut Ausgleichen.
Der FC Italica wollte den momentan guten Lauf der letzten drei Spiele weiterführen und dem Tabellennachbar aus dem Toggenburg Punkte streitig machen. Das Spiel war von Anfang an sehr kampfbetont. Wattwil stand solide in der Defensive und wartete auf Fehler der Heimmannschaft, die grossteils das Spiel machten. Viele gefährliche Chancen schauten aber nicht heraus. Nach dem Seitenwechsel ging es im gleichen Trott weiter. Der FC Italica versuchte mit einem gepflegten Spielaufbau vor das gegnerische Tor zu gelangen, liess aber die letzte Konsequenz vermissen. So blieb es in einem durchzogenen Spiel nach 90 Minuten bei einer gerechten Punkteteilung.
Das Derby war in der Anfangsphase ausgeglichen. Nach 20 Min. tauchte dann Specker plötzlich allein vor Stäger auf und traf zum 0:1. Die Aadorfer liessen sich durch diesen Treffer nicht irritieren und kamen noch in der 1. Hälfte zu guten Abschluss-gelegenheiten. Die Gäste konnten aber den Vorsprung in die Pause retten. Auch nach der Pause legten die Aadorfer das Tempo vor. Ein Befreiungsschlag von Dickenmann wurde zur ungewollten Vorlage für den mitgelaufenen Kern – welcher sich nicht 2mal bitten liess und zum 1:1 einschob. Danach wurden die Gäste wieder stärker und es entstand ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Nach einem abgefangenen Vorstoss der Frauenfelder wiegten sich die Aadorfer bereits in Sicherheit, doch der aufmerksame Frauenfelder Stürmer Specker konnte die Unachtsamkeit ausnützen und traf gekonnt zum 1:2. Wieder versuchte Aadorf sich gegen die drohende Niederlage zu wehren. Doch ein Konter von Frauenfeld führte unglücklich zu einem Penalty. Dieser wurde zum 1:3 verwertet. Auch 10 min. später entstand aus einem Fehler das 1:4. Aadorf gelang zwar 2 Min. vor Ende zwar noch das 2:4, zu mehr reichte es nicht mehr.
FC Italica - FC Wil 1900 1-4 (0:1)
Tore: 0:1 Wil, 50. 0:2 Wil, 57. 0:3 Wil, 83. 0:4 Wil, 88. 1:4 F. Vieira Italica: Dickenmann, Hinterberger, M. Vieira, Kiessling, Widmer, De Masi (10. F. Vieira), Keller, Pengler, Lazzeroni, Musaj, Specker
Beim letzten Spiel der Vorrunde wollten beide Mannschaften nochmals alles für drei Punkte tun. Es entwickelte sich von Anfang an ein attraktives, schnelles Spiel. In der ersten Halbzeit hatte der FC Italica ein klares Chancenplus, konnte dies aber nicht in Tore umnützen. In der 25min schoss ein Wiler Stümer vom 16er flach auf das Tor und erwischte den Heimtorhüter ziemlich unglücklich. Nach dem Seitenwechsel versuchte die Heimmannschaft weiter Druck zu machen, konnte aber nicht mehr an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Die Gäste tauchten nun vermehrt gefährlich vor Dickenman auf. In der 50. musste ein Gästestürmer nach einem Eckball den Ball nur noch ins leere Tor schieben. Nur sieben Minuten später prallte der Ball nach einer flachen Hereingabe unglücklich von Vieiras Fuss ins eigene Tor zum 0:3. Der FC Italica kämpfte zwar weiter, doch als in der 83. Minute das 0:4 folgte, war das Spiel endgültig entschieden. Das 1:4 in der 88. durch Vieira war nur noch Resultatkorrektur.
Die Heimmannschaft startete spielerisch überliegen in das erste Rückrundenspiel der Saison. Nach wenigen Minuten hatte Musaj schon das 1:0 auf dem Fuss. Nach den ersten guten 10 Minuten fanden die Gäste aus dem Toggenburg besser ins Spiel und konnten das Spieldiktat an sich reissen. In der 13min ging der FC Bazenheid nach einer Flanke von links mit 0:1 in Führung. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit. Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Musaj den Ausgleich nach einem Seitenwechsel von Hinterberger erzielen. Nach dem Seitenwechsel versuchte der FC Italica das Spiel wieder schneller zu machen. Nach gut einer Viertelstunde musste Musaj den Ball nach einer schönen Kombination über Links nur noch einschieben. Die Heimmannschaft beschränkte sich von nun an auf das Halten des Vorsprungs. In der 75min erhöhte Fuchs mit einem herrlichen Weitschuss das Skore für die Frauenfelder und entschied das Spiel damit.
FC Bütschwil - FC Italica 1-2 (1:0)
Breite Bütschwil, SR: Hermann Manuel Tore: 35. Bütschwil 1:0, 73. Viera 1:1, 83. Glauser 1:2 Italica: Ivankovic, Brechbühl (60. Thomann Y), Glauser, Cerrone, Hinterberger, Lazzeroni (75. Fuchs), Thomann E., Pengler, Fässler, Viera, Meresi (45. Widmer)
Das Spiel fand auf dem schmalen Nebenplatz in Bütschwil statt und war dadurch von Anfang an hart umkämpft. Die Heimmannschaft setzte die Frauenfelder immer wieder mit weiten hohen Bällen unter Druck. Die Gäste verliessen sich vor allem auf ihr Kurzpassspiel, kamen dabei aber selten vor das gegnerische Tor. In der 35 Minute ging der FC Bütschwil dank Unstimmigkeiten in der Hintermannschaft des FC Italicas nach einm Freistoss in Führung. Nach dem Seitenwechsel machten die Hauptstädter wieder mehr Druck und spielten offensiver. So wurden einige gute Chancen herausgespielt aber erst in der 73. konnte Viera nach einem Ball von rechts zum 1:1 verwandeln. 10 Minuten später erhöhte Glauser mit einem herrlichen Freistosstor auf 1:2. Die Bütschwiler warfen nun noch einmal alles nach vorne. In der Nachspielzeit rettete Ivankovic mit einer Glanzparade die 3 Punkte für die Frauenfelder.
Der FC Italica sicherte sich gegen Ebnat–Kappel den dritten Sieg in Folge. Die Gäste aus dem Toggenburg standen zu beginn des Spiels tief in ihrer Platzhälfte und liessen die Frauenfelder spielen. Doch diese konnten den Abwehrriegel der Gäste nicht oft durchbrechen. Nach einer guten Viertelstunde wurde es im Strafraum gefährlich und Lazzeroni wurde unerlaubt von den Beinen geholt. Glauser verwertete den Penalty sicher. Bis zum Pausenpfiff passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel. Nach dem Seitenwechsel waren es zunächst wieder die Frauenfelder die Druck ausübten. Bereits nach 6 Minuten konnte Viera nach einem Angriff über links zum 2:0 einschieben. Die Toggenburger reagierten und spielten vermehrt nach vorne und setzten den FC Italica stärker unter Druck. In der 70 Minute konnten sie den Anschlusstreffer verbuchen. Mit etwas Glück und einem guten Torwart konnten die Hauptstädter den Sieg aber über die Zeit retten.
FC Italica - FC Dussnang 1-0 (0:0)
Kleine Allmend, SR: Atsiz Veli Tore: 80. Peter 1:0 Italica: Thomann A., Thomann, Y., Glauser, Acciarito, Hinterberger, Ebneter (75. Peter), Pengler, Thomann E. (60. Damiano), Lazzeroni (65. Fuchs), Musaj, Vieira
Es war das erwartete knifflige Derby. Beide Mannschaften traten sehr gut organisiert und engagiert auf und liessen dem gegnerischen Team nicht viel Platz ein gepflegtes Spiel aufzubauen. Die Heimmannschaft konnte ihr schnelles Angriffsspiel nur ein paar wenige Male zeigen, dies aber nicht in zwingende Chancen umwandeln. Die Gäste aus dem Hinterthurgau blieben ihrerseits durch Standardsituationen und weite Einwürfe weiterhin gefährlich. Kurz vor dem Pausenpfiff hatten die Frauenfelder zweimal die Möglichkeit in Führung zu gehen, wurden aber im letzten Moment jeweils von der Hintermannschaft der Dussnanger noch abgefangen. Die Hauptstädter konnten diesen Schwung nach dem Seitenwechsel nochmals ausnützen. Das Spiel flachte aber schnell wieder ab. In der 70. Minute traf Damiano mit dem Kopf nur den Pfosten. Erst nach einem weiteren gefährlichen Eckball in der 80min konnte Fuchs im Getümmel des Strafraums den Ball für Peter ablegen, dieser schob den Ball souverän ins gegnerische Tornetz. Die Revanche für das verlorene Hinspiel war damit geglückt.
Das Spiel fand bei strömendem Regen statt. Die Gäste aus Frauenfeld waren vor allem in der ersten Halbzeit die dominierende Mannschaft und konnten sich ein paar hochkarätige Chancen herausspielen. Der Torhüter des FC Zuzwil konnte seine Mannschaft jedoch mit seinen starken Paraden im Spiel halten. So konnte er z.B einen abgefälschten Freistoss von Glauser noch über die Latte lenken. Nach dem Pausentee konnten der FC Italica den Druck nicht mehr wie vor der Pause aufrechterhalten. Die Heimmannschaft nützte eine der wenigen Chancen in der 60 Minute nach einem Freistoss zum 1:0 aus. Die Hauptstädter versuchten den Rückstand aufzuholen aber auch der Eingewechselte Damiano scheiterte aus aussichtsreicher Position am Heimtorwart. Die Zuzwiler brachten den Vorsprung über die Zeit und damit auch 3 Punkte ins Trockene.
Das Spiel begann für die Frauenfelder gut, bereits nach 30 Sekunden hätte Damiano seine Mannschaft in Führung bringen können. In der 13 Minute schoss Ebneter das 1:0 nach einem hohen Ball von Glauser. Das Spiel verlief aber weiterhin sehr offen, mit Chancen auf beiden Seiten. In der 23 Minute verzeichnete Henau einen Lattenschuss. Nach dem Seitenwechsel verlagerte sich das Spiel vermehrt ins Mittelfeld und Chancen wurden auf beiden Seiten rar. Erst in der 67. konnte Lazzeroni mit einem satten Flachschuss auf 2:0 erhöhen. Die Heimmannschaft zog sich nun zurück und beschränkte sich aufs Verteidigen des Vorsprungs. In der 82. gelang den Gästen den Anschlusstreffer per Kopf nach einer Flanke. Der FC Italica in dieser Schlussphase noch ein paar grosse Konterchance und kassierte mit dem letzten Angriff des Spiels noch den Ausgleich.
Der FC Italica Frauenfeld vermochte in diesem Auswärtsspiel nicht zu überzeugen. Das Spiel war in der ersten Hälfte durch viele ausgelassene Chancen auf beiden Seiten gekennzeichnet. In der 27. Minuten nützte die Heimmannschaft ein Fehler der Frauenfelder Hintermannschaft zum 1:0 aus. Nach dem Seitenwechsel gingen die Gastgeber durch zwei Tore nach Standardsituationen mit 3:0 in Führung. Der FC Italica setzte von da an nur noch auf die offensive und konnte sich auch ein paar Chancen herausarbeiten. Erst in der 82. gelang aber der erste Treffer durch Glauser. Keine 4 Minuten später flammte noch einmal Hoffnung auf, durch den Anschlusstreffer von Fetahi. In der Nachspielzeit machten die Kirchberger aber mit einem Weitschuss alles klar.
FC Italica - FC Rapperswil Jona a 0-2 (0:0)
Kleine Allmend Frauenfeld, SR: Vlasi Nasi Tore:: 65. Rapperswil-Jona a 0:1, 82. Rapperswil-Jona a 0:2 Italica: Ivankovic, Ebneter, Thomann E., Thomann Y., Fuchs (77. Noci), Pengler, Viera, Lazzeroni (69. Peter), Fässler, Musaj (58. Huber), Meresi
Das Spiel startete furios mit einem Lattentreffer, den die Mannschaft aus Rapperswil bereits in der ersten Minute zu verzeichnen hatte. Das Heimteam schien mit den Gedanken noch in der Garderobe zu sein und liess den Gegner gewähren. Mit der Zeit kam aber auch der FC Italica besser ins Spiel und konnte die Partie ausgeglichener gestalten. Trotzdem benötigte das Team eine halbe Stunde, bis es seinerseits erste Offensiv-Akzente setzen konnte. Nach einem sehenswerten Durchspiel bis in den gegnerischen Strafraum war es dann Lazzeroni, der alleine vor dem Torhüter auftauchte und den Ball doch nicht zu versenken vermochte. So blieb es bei einem, dem Spielverlauf entsprechendem, 0:0 Pausenstand. Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste. Nur mit Ach und Krach gelang es den Frauenfeldern, die Führung der Gäste zu verhindern. In der Folge spielte sich das Geschehen mehrheitlich im Mittelfeld ab, mit leichten Vorteilen auf Seiten von Rapperswil. So erstaunte es nicht, als der FC Italica in der 65. Minute mit 0:1 in Rückstand geriet. Ein hoher Ball hebelte die gesamte Hintermannschaft aus und der Rapperswil-Stürmer hatte freie Bahn. Vergeblich versuchte Italica die drohende Niederlage abzuwenden, um sich doch noch einen Punkt zu sichern. Bei brütender Hitze konnten die letzten Kräfte aber nicht wie gewohnt mobilisiert werden und in der 82. Minute bauten die Gäste ihre Führung sogar noch auf 2:0 aus. Mit einem schnell ausgeführten Freistoss setzte Rapperswil den Endpunkt dieses Spiels.
Der Fc Italica startete furios in die Partie und erhielt bereits nach wenigen Minuten und einem Foul an Lazzeroni im Sechzehner einen Penalty zugesprochen. Meresi verwandelte diesen zur frühen 1:0 Führung. Bereits mit dem nächsten Eckball erhöhte Lazzeroni per Kopf auf 0:2. Nach nur einer halben Stunde erziehlte Lotano mit einem feinen Schlenzer gar das 0:3. Doch nur wenige Augenblicke später konnte das Heimteam mit einem Weitschuss verkürzen. Chancen ergaben sich auch danach weiterhin auf beiden Seiten. In der 66. Minute vermochte sich erneut Meresi durch die Abwehr durchzuspielen und das 1:4 zu erzielen. Wiederum nur wenig später erhöhte Lazzeroni mit seinem zweiten Treffer zum 1:5 und zur vermeintlichen Vorentscheidung. Trotz des Vorsprungs erlitt das Team in der Folge einen veritablen Einbruch und kassierte in den letzten zehn Minuten drei Gegentore. Mit Mühe und Not wurde das Resultat aber dennoch über die Runden gebracht.
FC Italica - SC Aadorf 2-1 (1:0)
Kleine Allmend, SR Filipone Marino
Zuschauer: 100 Tore:: 24. Damiano 1:0, 56. Fässler 2:0, 65. Gmünder 2:1 Verwarnungen:: Thomann A., Thomann E. (beide Reklamieren), Gmünder (Foulspiel) Ausschlüsse:: Saladin (Foul) Italica: Thomann A., Fässler, Cerrone, Hinterberger, Thomann Y. (65. Peter), Dodes, Pengler, Thomann E. (80. Brechbühl), Ebneter, Damiano (70. Widmer), Meresi Aadorf: Stäger, Fischbacher, Asllani (65. Hinderling), Bösch (85.Düring), Acocella, Gantenbein, Staffieri (60. Cinelli), Hermann, Tavares Pires, Saladin, Gmünder
Das letzte Heimspiel der Frauenfeder versprach dank Derby gegen Aadorf spannend zu werden. Doch die Gäste aus Aadorf enttäuschten vor allem in der ersten Hälfte der Partie. Der FC Italica dominierte den Gegner nach belieben, konnte aber nicht sehr viele gefährliche Torchancen herausspielen. Erst in der 24. Minute traf Damiano zum 1:0. Kurz vor der Pause vergab Meresi alleine vor dem Torhüter das sichere 2:0. Nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel. Die Aadorfer gingen zwar etwas aggressiver ans Werk, blieben aber weiterhin ungefährlich. In der 56 Minute schoss Fässler nach einem schönen Solo über den halben Platz das 2:0. Nun nahm die Frauenfelder das Spiel zum Teil auf die leichte Schulter. Die Rechnung folgte prompt. In der 65. Minute konnte Gmünder nach einem Freistoss zum 2:1 verkürzen. Es war nun wieder mehr Pfeffer im Spiel und es ging ruppiger zur Sache, doch am Endresultat änderte sich nichts mehr.
Für das letzte Spiel der Saison durften die 2 Mannschaften auf dem Hauptplatz des FC Wils auflaufen. Beide Mannschaften zeigten zu Beginn schönen Kombinationsfussball. Die Gäste aus Frauenfeld schienen jedoch etwas abgeklärter vor dem Tor. Nach gut einer halben Stunde köpfelte Lazzeroni eine schöne Flanke von Widmer zum 0:1 ins Tor. Die Heimmannschaft erhöhte darauf den Druck etwas. Nach dem Seitenwechsel verging kaum eine Minute, als die Wiler nach einer Flanke, die von einem Frauenfelder ins eigene Tor gelenkt wurde, den Ausgleich bejubeln konnten. Jetzt war es vermehrt das Heimteam, das das Spiel im Griff hatte. In der 63. Minute gingen sie 2:1 in Führung. Bei den Italica Spielern spürte man nun die lange Saison. Die Wiler kombinierten sich immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. In der 70. erhöhten sie auf 3:1. Mit weiteren zwei Toren in den letzten 10 Minuten erreichten sie diesen deutlichen 5:1 Sieg.