Die Italica Elf startete unter dem neuen Trainer Michael Gähler wunschgemäss mit 3 Punkten in die neue Saison. Die Heimmannschaft kontrollierte das Spielgeschehen über weite Strecken. In der ersten Halbzeit resultierten daraus aber nicht sehr viele Chancen. Erst in der 41 Minute konnte Fässler das 1:0 erzielen, nachdem Pita den Ball am 16er behaupten konnte und für Fässler auflegte. Italica machte auch nach dem Seitenwechsel weiter Druck. Mit dem ersten Angriff kam Fässler zu einer Grosschance, die der gegnerische Goalie jedoch parierte. In der 68. Minute schob Vieira nach einem Eckball zum erlösenden 2:0 ein. Die Eschenbacher kamen aber in der 75. Minute zu einem Penalty und verkürzten auf 2:1. Die Heimmannschaft gab das Spiel durch diesen Rückstand nicht aus der Hand und spielte weiter nach vorne. In der 85. versenkte Huber einen Freistoss von halbrechts genau ins obere Eck des Tores. Dies sicherte den ersten Sieg für den FC Italica in der neuen Saison.
Der SC Aadorf unterlag in einem spannenden und ausgeglichenen Derby dem FC Italica-Frauenfeld mit 0:1. Die Stahel-Elf startete wie schon vor Wochenfrist gut in die Partie. Der Gegner wurde erfolgreich beim Spielaufbau gestört, sodass vorerst keine Gefahr vor dem aadorfer Tor herrschte. In der Offensive zirkulierte der Ball gut in den eigenen Reihen. Nach gut 20 Minuten setzte sich Grob auf der rechten Seite schön durch. Sein Abschluss von der Strafraumgrenze prallte via Unterlatte wieder ins Feld zurück. Zur Führung des Heimteams fehlten nur wenige Zentimeter. Danach fanden auch die Hauptstädter langsam zu ihrem Spiel. Die wirbligen Stürmer sorgten immer wieder für Unruhe vor dem Tor. Zwingende Torchancen resultierten vorerst keine. So blieb eine ausgeglichene erste Halbzeit torlos. Die zahlreichen Zuschauer waren gespannt, auf welche Seite das Spiel wohl kippen würde. Die Antwort erhielten sie in der 52. Minute. Nach einem Foul erhielt der FC Italica direkt an der Strafraumgrenze einen Freistoss zugesprochen. Das Heimteam wirkte in diesem Moment unkonzentriert und nervös. Nur deshalb ist zu erklären, warum es so lange dauerte, bis sich die Mauer positioniert hatte. Torhüter Stäger hatte sich erst soeben in seinem Kasten postiert, als Meresi bereits abzog. Der platzierte Schuss fand den Weg ins Tor, 0:1 aus Sicht des Gastgebers. Die Löhracker-Boys steckten aber nicht auf und drückten auf den Ausgleich. Immer wieder brachten sie den Ball gefährlich zum Tor. Den Weg ins Gästetor fand das Leder aber nicht. Kurz vor Schluss wurde Bitzer im Strafraum angespielt. Mittels Drehschuss versuchte er doch noch den Ausgleich zu erzielen. Sein Schuss wurde aber in letzter Sekunde von einem Verteidiger abgeblockt. Der daraus resultierende Eckball, getreten durch Christen, fand ebenfalls den Weg zu Bitzer am hinteren Pfosten. Den Kopfball konnte Frauenfelds Keeper jedoch parieren. So blieb es bis zum Schlusspfiff beim knappen ein Tore-Vorsprung des FC Italica-Frauenfeld.
Gleich von Beginn weg liess der Fc Italica den Ball und Gegner laufen. Immer wieder konnte sich der FCI so gefährlich vor dem Tor der Gäste in Szene setzen. Bereits in 8. Minute und mit der zweiten Chance des Spiels erziehlte Ferataj nach Vorarbeit Pitas den Führungstreffer für das Heimteam. In der 25. Minute reagierte dann Dodes nach einem Eckball am schnellsten und traf zum 2:0. Das 3:0 folgte in der 30. Minute durch einen Lob Pitas über den Gästetorhüter und noch vor der Pause erziehlte Mora das vorentscheidende 4:0. Auch nach dem Seitenwechsel knüpfte der Fc Italica an die Leistung der starken ersten Halbzeit an. Bereits in der 50. Spielminute entwischte Fässler der Gästeabwehr und erhöhte zum 5:0. Obwohl der FCI daraufhin abbaute und das Spiel an Tempo verlor, ergaben sich auch in der Folge immer wieder Chancen für die Frauenfelder. Nach einem Lauf Moras über Links und dessen Heringabe erziehlte der eingewechselte Cirillo das 6:0. Der FC Linth 04 vermochte sich dann zu steigern und kam ein wenig besser ins Spiel. In der 79. Spielminute erziehlten die Glarusser vom Elfmeterpunkt das 6:1. Wenig später traf erneut Cirillo nach einem Prellball im Gästesechzehner per Lob zum 7:1. Kurz vor Schluss markierte Ferataj nach schöner Vorarbeit Meresis mit seinem zweiten Treffer das 8:1 und Endresultat.
Dem FC Bütschwil gelang ein starker Start in die Partie. Mit viel Zug zum Tor und schnellen Gegenstössen erspielten sich die Gäste bereits in den ersten Minuten zahlreiche gefährliche Torchancen. In der 12. Spielminute nützten die Bütschwiler mit einem schnell getretenen Freistoss eine weitere Unachtsamkeit des FCI zum frühen 0:1. Es brauchte einige Zeit bis auch der Fc Italica ins Spiel fand und zu Chancen kam. Nach 31 Spielminuten und einem platzierten Schuss vom 16er erhöhten die St. Galler auf 0:2. Nach der Pause agierte das Heimteam dann bestimmter, der FCI fand jetzt immer wieder Wege vors gegnerische Tor. In der 57. Minute traf Labinot herrlich per Freistoss zum 1:2. Doch nur fünf Minuten später stellte der FC Bütschwil nach einem Freistoss von rechts und einem Abpraller vor dem 5-Meter-Raum den zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Eine weitere Unachtsamkeit der Heimmannschaft ermöglichte den Gästen in der 72. Minute das 1:4. Obwohl der FC Italica nicht aufsteckte und jederzeit bemüht war nach Vorne zu spielen und sich Chancen zu erarbeiten, folgte wenig später nach einem weiteren Angriff über rechts das 1:5. Erneut per Freistoss gelang Musaj in der 85. Minute noch das 2:5. Der FC Bütschwil gewann damit diesen Spitzenkampf verdient.
Die ersten Spielminuten der Partie zeichneten bereits ein turbulentes Spiel ab. In der vierten Spielminute knallte ein gekonnter Volley Feratajs an die kirchberger Latte, fast im Gegenzug erzielten dann die Gastgeber mir ihrer ersten Chance den Führungstreffer. Der FC Italica kam in der Folge regelmässig zu Chancen, wusste diese jedoch nicht zu verwerten. Nach einem Weitschuss Meresis in der 24. Minute wie auch wenig später per Freistoss rettete erneut Aluminium für die Kirchberger. Die St. Galler lauerten ihrerseits stets auf schnelle Gegenstösse und blieben gefährlich. Eine unglückliche Aktion führte dann in der 31. Spielminute zum sehr harten Spielausschluss Ebneters. Mit einem Mann weniger und einem 1:0 Rückstand ging es in die Pause. Der FCI steckte nicht auf und kam auch nach dem Tee durch grossen Aufwand immer wieder gefährlich vors gegnerische Tor. In der 58. Spielminute erzielte dann Meresi auf Vorarbeit Gullos den verdienten Ausgeleichstreffer. In der Folge suchten beide Mannschaften den Siegestreffer, die Partie blieb hartumkämpft. Nach einem Lauf Fässlers durch die kirchberger Abwehr und dessen Flankenball köpfte Meresi zehn Minuten vor Schluss freistehend zum 1:2. Mit dem 1:3 in der 88. Spielminute machte Musaj dann alles klar und sichterte den Sieg.
In der sechsten Meisterschaftsrunde empfing der FC Italica den auf Platz 2 und somit unmittelbar vor ihm liegenden FC Wattwil Bunt 1929. Die Startphase des Spiels zeigte sich ziemlich ausgeglichen. Beide Teams vorsuchten sich in der gegnerischen Platzhälfte in Szene zu setzen, ohne dabei richtig gefährlich zu werden. Im Laufe der 1. Halbzeit konnte sich der FCI vermehrt Spielanteile sichern und kam vereinzelt zu Abschlussgelegenheiten. Dennoch waren es die Gäste welche in der 29. Spielminute die Chance nutzen und den Führungstreffer zum 0:1 erzielten. Viele Fehlpässe prägten nun das Spiel des FCI, der krampfhaft versuchte die Offensive und den Ausgleich zu suchen. In der 37. Spielminute verteidigte der FCI einen Angriff der Toggenburger über links zu wenig konsequent und kassierte das 0:2. Bis zur Pause gelang dem Heimteam daraufhin gar nichts mehr, der Pfosten rettete gar einen noch höheren Rückstand. Direkt nach dem Tee zeigte sich der FCI gewillt nochmals anzugreifen. Bereits nach wenigen Sekunden konnte die erste gefährliche Chance über Fässler herausgespielt werden. Der frauenfelder Druck wurde indes bereits nach kurzer Zeit geknickt. Ein harmloser Freistoss von rechts fand den Weg ins Tor zum 0:3. Nur wenig später erzielten die Gäste mit der nächsten Chance gar das 0:4. Der völlig geknickte FCI bemühte sich trotzdem, sich und das Spiel nicht aufzugeben. Das 1:4 nach einem von Meresi verwandelten Elfmeter weckte in der 59. Spielminute nochmals eine kleine Hoffnung. In den folgenden Minuten prägte der FCI nun das Spiel. Immer wieder konnten gefährliche Chancen herausgespielt werden, leider jedoch ohne Torerfolg. Mit zunehmender Spieldauer schwanden die Kräfte und somit auch der Druck auf das gegnerische Tor. Bis zum Schluss zeigte sich der FC Italica zwar bemüht, am heutigen jedoch ohne die dazu nötigen Mittel das Spiel in die entscheidende Richtung zu leiten.
Beide Mannschaften starteten schleppend in das Spiel. Die Heimmannschaft kam immer besser ins Spiel und konnte sich ein paar wenige Chancen herausarbeiten. Die Gäste aus Frauenfeld kamen praktisch die ganze erste Halbzeit nicht gefährlich vors Tor. Nach einer halben Stunde rettete noch der Pfosten für die Gäste, ein paar Minuten später konnte sich ein ebnater Stürmer durchsetzten und erzielte das 1:0. Nach dem Seitenwechsel kamen die Frauenfelder besser ins Spiel und erarbeiteten sich mehrere gefährliche Torchancen. Entweder machte der Heimtorwart oder ein Verteidiger im letzten Moment die Chance immer zu nichte. Die Heimmanschaft war in dieser Phase durch Konterangriffe gefährlich. In der 80 Minute erhöhten sie auf 2:0 nach einem schönen Angriff über die Seiten. Das 3:0 in der Nachspielzeit entschied das Spiel endgültig und sorgte für eine weitere Niederlage für den FC Italica gegen eine toggenburger Mannschaft.
In diesem Thurgauer Derby konnten die Gäste aus Frauenfeld schon nach 12 Minuten durch Durante in Führung zu gehen. Der Rest der ersten Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich auf dem durchnässten Boden weitere zwingende Chancen herausarbeiten. Nach dem Seitenwechsel waren es vermehrt die Frauenfelder die Akzente setzten konnten. Bereits nach drei gespielten Minuten erhöhte Meresi auf 0:2. Die Gäste standen nun hinten sicher und kamen vorne immer wieder zu gefährlichen Situationen. In der 68. Minute konnte Pita nach einem schönen Angriff über rechts das Vorentscheidende 0:3 schiessen. Zwei Minuten später konnte Durante im Nachschuss zum 0:4 erhöhen, nachdem der Heimtorwart den Schuss von Meresi noch parieren konnte. Die Münchwiler konnten in der zweiten Spielhälfte noch einen Lattenschuss verbuchen, wurden aber für ihren Kampf nicht belohnt. In den Schlussminuten erhöhte Pita noch zum 0:5. Die drei Punkte gingen damit sicher nach Frauenfeld.
In diesem Thurgauer Derby konnten die Gäste aus Frauenfeld schon nach 12 Minuten durch Durante in Führung zu gehen. Der Rest der ersten Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich auf dem durchnässten Boden weitere zwingende Chancen herausarbeiten. Nach dem Seitenwechsel waren es vermehrt die Frauenfelder die Akzente setzten konnten. Bereits nach drei gespielten Minuten erhöhte Meresi auf 0:2. Die Gäste standen nun hinten sicher und kamen vorne immer wieder zu gefährlichen Situationen. In der 68. Minute konnte Pita nach einem schönen Angriff über rechts das Vorentscheidende 0:3 schiessen. Zwei Minuten später konnte Durante im Nachschuss zum 0:4 erhöhen, nachdem der Heimtorwart den Schuss von Meresi noch parieren konnte. Die Münchwiler konnten in der zweiten Spielhälfte noch einen Lattenschuss verbuchen, wurden aber für ihren Kampf nicht belohnt. In den Schlussminuten erhöhte Pita noch zum 0:5. Die drei Punkte gingen damit sicher nach Frauenfeld.
Fc Italica - FC Schmerikon 2:1 (1:1)
Kleine Allmend, SR Brombach Joachim
Zuschauer 50 Tore: 20. Schmerikon 0:1, 35. Meresi 1:1, 70. Meresi Italica: Frei, Brechbühl, Arifi (60. Huber), Foti, Hinterberger, Fässler, Pengler, Musaj, De Masi (45. Ebneter), Durante (85. Ferataj), Meresi
Das letzte Heimspiel des FC Italica der Hinrunde konnten die Hauptstädter dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit für sich entscheiden. Die Frauenfelder schienen noch in einem kollektiven Tiefschlaf als der Schiedsrichter die Partie anpfiff. Die Gäste waren meistens einen Schritt schneller und aktiver in den Zweikämpfen. Nach zwanzig Minuten segelte ein Freistoss an Torwart und Verteidigung vorbei und ein Schmeriker köpfelte zum 0:1 ein. Das Heimteam versuchte sich ins Spiel zurückzukämpfen und man sah Ansätze von einem gepflegten Spiel. 10 Minuten vor der Pause brachte Meresi einen Freistoss gefährlich aufs Tor und der Ball sprang auf dem nassen Rasen über den Gästetorwart ins Tor. Nach dem Seitenwechsel war der FC Italica von Anfang an die aktivere und spielbestimmende Mannschaft. Die schnellen Angriffe über die Seiten bereiteten dem FC Schmerikon immer wieder Mühe. Erst in der 70. köpfelte Meresi das erlösende 2:1 nach einem schönen Angriff über links. Viele Chancen blieben aber ungenutzt und weil von den Gästen praktisch nichts mehr zu sehen war, blieb es bei einem knappen 2:1.
FC Rapperswil Jona - Fc Italica 3:3 (3:2)
Grünfeld Jona, SR Ljatifi Mehmed Tore: 3. Rapperswil-Jona 1:0, 7. Rapperswil-Jona 2:0, 30. Rapperswil-Jona 3:0, 42. Durante 3:1, 45. De Masi, 88. Musaj (Foulpenalty) 3:3 Italica: Frei, Fethai, Foti, Brechbühl, Huber (75. Arifi), Fässler (60. Ebneter), Pengler, Musaj, De Masi (65. Cirillo), Meresi, Durante
Wieder einmal verschief die Italica-Elf den Matchbeginn. Dieses Mal wurden sie dafür hart bestraft. Bereits nach 7 Minuten stand es 2:0 für die Heimmannschaft. Eine sofortige Reaktion blieb aber weitgehend aus. Rapperswil war weiterhin aggressiver und hatte mehr Spielanteile. Nach einer halben Stunde wurde der Frauenfelder Torhüter von einem Weitschuss erwischt. Mit diesem drei Tore Rückstand begannen die Gäste nun aktiver zu werden und hatten immer mehr vom Spiel. In der 42. Minuten lancierte Meresi mit einem Heber Durante und dieser verkürzte auf 3:1. Kurz vor dem Pausenpfiff konnte De Masi den Anschlusstreffer erzielen. Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel auf beiden Seiten härter geführt. Nach einer guten Stunde Spielzeit musste Rapperswil-Jona nach einer Gelb-Rot Karte zu zehnt weiterspielen. Italica kam nun vermehrt zu Chancen, konnte diese aber nicht nutzen. Kurz vor Spielende setzte sich Durante im Sechzehner fest und wurde vom Heimtorwart umgerissen. Der folgende Penalty nutzte Musaj für den Ausgleich aus.
Die Italica Elf startete auswärts wunschgemäss mit 3 Punkten in die neue Saison. Auf dem tiefen Platz in Eschenbach sahen die Zuschauer keine hochstehende Partie. Das Spiel war von der ersten Minute umkämpft. Die Heimmannschaft konnte vor allem durch ihren Kampfwillen überzeugen und erarbeitete sich in der ersten Hälfte ein paar wenige Torchancen. Die Frauenfelder ihrerseits kamen danke ihren schnellen Aussenläufer zu zwei bis drei gefährlichen Aktionen. Ansonsten sah man in den ersten Dreiviertelstunden nicht viel Sehenswertes. Dies änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nicht allzu sehr. Der FC Italica war immer wieder durch Eckbälle gefährlich, konnte diese aber nicht ausnützen. Erst in der 70 Minute konnte Cirillo von einem Fehler der Eschenbacher Hintermannschaft profitieren und alleine auf den Torhüter losziehen und schob ihm den Ball zwischen den Beinen hindurch ins Tor. In der letzten Viertelstunde drückte die Heimmannschaft nochmals vehement auf das Gasttor. Der gefährlichste Schuss der Eschenbacher in der Nachspielzeit konnte dank der Torumrandung abgewehrt werden und damit gingen die 3 Punkte in den Thurgau.
Beide Mannschaften konnten in ihren ersten Spielen der Rückrunde Punkten und wollten ihre Serien in diesem Thurgauer Derby fortsetzen. Das Spiel war von Anfang an ein offener Schlagabtausch. In der 7. Minute ging ein Eckball von Schwendimann mit Unterstützung des Windes direkt in das Tor der Heimmannschaft. Keine 3 Minuten später konnte Meresi nach einem abgefälschten Freistoss den Ausgleich wiederherstellen. Die Hintermannschaft des FC Italica schien noch nicht ganz wach, als in der 19 Minute der Gästestürmer auf der Seite durchbrach und seine Hereingabe von Schwendimann zur erneuten Führung ausgenutzt wurde. Die Frauenfelder wurden durch die erneute Führung des FC Aadorfs nicht aus dem Konzept gebracht. Kurze Zeit später konnte Cirillo den Ausgleich nach einem schönen Pass von Meresi wieder herstellen. Das Spiel war nun wieder offen und zeitweise ging es ziemlich hart zur Sache. Beide Seiten kamen zu weiteren Chancen, doch kurz vor der Pause konnte Meresi erneut einen Assist verbuchen und Fässler versenkte zur erstmaligen Führung für die Heimmannschaft. Nach dem Pausentee konnten die Frauenfelder das Spiel besser kontrollieren. Vieles spielte sich jetzt zwischen den zwei Sechzehner ab und es gab nicht mehr viele Tormöglichkeiten. In der 79. behauptete Cirillo den Ball am Gästesechzehner und schoss den Ball via Pfosten ins Tor. Drei Minuten später hätte Meresi mit einem Penalty das Spiel definitv entscheiden können. Sein Ball flog jedoch am Tor vorbei. So blieb es nach 90 Minuten beim 4:2 für die Gastgeber in einem spannenden Derby.
Die Italica Elf verpasst es zur Spitze aufzuschliessen. Mit einem Sieg im Glarnerland wäre man auf den dritten Platz vorgestossen. Auf dem engen Platz in Niederurnen, konnten die Frauenfelder ihr schnelles Kombinationsspiel aber selten zeigen. Nach 21. Minuten gingen die Gäste durch Pita mit 0:1 in Führung. Kurze Zeit später ging aber ein Freistosse der Heimmannschaft an Freund und Feind vorbei und landete direkt im Tor. Die Frauenfelder schienen das Spiel aber im Griff zu haben und liessen dem Gegner praktisch keine Chancen zukommen. In der 37. Minute war der Eintorevorsprung dank eines Eigentors der Linther wieder hergestellt. Nach dem Seitenwechsel, traten die Gäste aus dem Thurgau noch bestimmter auf, und kamen zu guten Gelegenheiten. Diese blieben jedoch ungenützt. In der 55. Minute narrte ein Linther Stürmer die Hintermannschaft des Italica und schob locker zum 2:2 ein. Weitere Angriffsversuche des FC Italica blieben erfolglos. Kurz vor Ende der Partie musste Kehrli erneut hinter sich greifen. Ein Schuss vom Strafraumeck fand den Weg ins Tor.
Beide Mannschaften starteten schleppend in das Spiel. Die Heimmannschaft wirkte aber von Anfang an präsenter auf dem Platz. Sie störten die Gäste aus Frauenfeld früh in ihrem Spielaufbau und zwangen diese damit zu vielen langen Bällen. Zwingende Tormöglichkeiten blieben auf beiden Seiten aus. Erst nach einer halben Stunde, hämmerte ein Bütschwiler Stürmer einen Freistoss in die Torwartecke des FC Frauenfelds und brachte die Heimmannschaft damit in Führung. Die Italica Elf kam in der Folge zu vereinzelten Möglichkeiten, konnte diese aber nicht nutzen. Nach dem Seitenwechsel gelang es den Thurgauern nicht, einen Gang höher zu schalten. Sie wirkten weiterhin gehemmt und waren vielfach einen Schritt zu spät beim Gegenspieler. Nach gut einer Stunde Spielzeit gingen die Bütschwiler, nach einem Eckball, mit einem Kopfstoss vom Sechzehner mit 2:0 in Führung. Die Gäste reagierten jetzt erstmals und kamen durch Meresi zu einem Lattentreffer. Durch die verstärkte Offensive war man nun aber anfälliger auf Konterangriffe der Toggenburger. In der 80. Minute, fiel dann eher überraschend noch das 3:0.
Die Hauptstädter wollten in diesem Spiel, bei strömendem Regen, ihre aktuelle Negativserie beenden, konnten aber erneut nicht überzeugen. Die Heimmannschaft startete verhalten und schon in den ersten 10min rettete der Pfosten vor dem Rückstand. Die Kirchberger ihrerseits gingen aggressiv zu Werke und agierten immer wieder mit langen Bällen. Sie störten den FC Italica früh im Spielaufbau und zwangen den Gastgebern ihr Spiel mit den weiten hohen Bällen auf. Diese Taktik war aber auf dem nassen Rasen nicht sehr vielversprechend. Die Heimmannschaft zeigt ab und zu ein paar schöne Passkombinationen, konnte die wenigen Chancen aber nicht nutzen. Kurz vor der Pause erzielten die Gäste, aus abseitsverdächtiger Position, das 0:1 nach einem Freistoss. Die Hintermannschaft der Frauenfelder blieb wie angewurzelt stehen und wartete auf den Pfiff, während der Kirchberger Stürmer locker zur Führung einschob. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild keineswegs. Der FC Italica war mehrheitlich in Ballbesitz, die Angriffsversuche erstickten aber durch viele Fehlpässe und Ballverluste bereits weit vor dem gegnerischen Sechzehner. Der Platzverweis von Fässler in der 75min machte es nicht einfacher. Frauenfeld konnte nicht mehr reagieren und kassierte damit die dritte Niederlage in Folge.
Der FC Italica war Gast beim Leader und wollte nach der Niederlagenserie einiges gut machen. Die Gastmannschaft startete konzentriert und überzeugt in diese Partie. Entwickelte sich das Spiel zu beginn noch offen, konnten die Frauenfelder das Zepter im Verlauf der ersten 45 Minuten immer mehr an sich reissen. Sie erspielten sich gute Chancen, die vom überragenden Heimtorwart jedoch immer wieder pariert wurden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kamen die Toggenburger zu ihrem ersten Eckball. Die Italica Defensive schien gedanklich schon in der Pause zu sein und kam durch ein Kopftor vom nahen Pfosten 1:0 in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel war die Partie wieder stärker ausgeglichen und vermehrt kampfbetont, was immer wieder zu Freistossmöglichkeiten auf beiden Seiten führte. Gegen Ende der Partie wurden die Frauenfelder wieder vermehrt offensiver, was zu Kontermöglichkeiten der Heimmannschaft führte. Kurz vor Schluss konnte ein Wattwiler Stürmer im Sechzehner nur noch mit unfairen Mitteln gestoppt werden. Den anschliessende Penalty verwandelte er sicher zum 2:0. Dies bedeutete bereits die vierte Niederlage in Serie für die Hauptstädter.
Vor heimischem Publikum bei regnerischem Wetter wollte die Italica Elf endlich wieder einmal Punkte sammeln. Der Heimmannschaft gelang zu beginn des Spiels jedoch nicht allzu viel. Die Mannschaft wirkte apathisch, produzierte Fehlpässe am Laufmeter und hatte viele Ballverluste. Der Gegner aus dem Toggenburg wirkte frischer. Konnte sich aber keine Spielvorteile daraus erarbeiten. In der 13 Minute war es ein Freistoss der an Freund und Feind vorbei in die freie Torecke segelte und die Führung für Ebnat brachte. Das Spiel verlief aber weiterhin in den vorherigen Bahnen. In der 35. Minute wurde ein Ebnater Stürmer vom Frauenfelder Schlussmann unglücklich berührt. Der darauf folgende Penalty führte zum 0:2. Der FC Italica erwachte nun etwas. Kurze Zeit später hämmerte Hinterberger einen abgefälschten Ball von 20 Meter ins obere Eck zum Anschlusstreffer. Nach dem Pausentee schien eine andere Heimmannschaft auf dem Platz zu stehen. Die Moralpredigt in der Pause schien gewirkt zu haben. Sie fingen an zu kombinieren und den Ball sicherer in den eigenen Reihen zirkulieren zu lassen. In der 55. Minute rettete noch die Latte für die Gäste, eine Minute später konnte Ferataj den Ball am Gästetorwart zum Ausgleich vorbeischieben. Die letzte halbe Stunde brachte noch ein paar Torchancen, veränderte den Spielstand aber nicht mehr. Somit blieb es beim ersten Punkt seit fünf Spielen für den FC Italica.
Nach einem Punkt in den letzten 5 Spielen, wollte sich die Mannschaft um Michael Gähler bei strahlendem Sommerwetter die drei Punkte sichern. Der Fc Italica begann engagiert, kombinierte schnell und kam zu sehr guten Tormöglichkeiten, bereits in den ersten 5 Minuten scheiterten sowohl Arifi, als auch Musaj mit ihren Schüssen am Pfosten, oder am Goalie des FC Uznach. In der 26´ erzielte ein Uznacher Spieler ein Traumtor aus 30 Meter ins obere Toreck, Goalie Recine hatte keine Chance und musste sich ein erstes Mal geschlagen geben. Wenige Minuten später(32´) erzielte ein Uznacher Stürmer nach einem Solo durch die Italica-Hintermannschaft das 2:0. Der Fc Italica startete engagiert in die zweite Halbzeit, wurde jedoch für Ihre Bemühungen nicht belohnt. Den Gästen lag die Spielweise des Fc Uznach nicht, die weiten Bälle, welche die Grundlage der Heimmannschaft waren, sorgten immer wieder für Aufregung im eigenen Strafraum und führten zu den Treffern 3 und 4. In der 77´ hatte Pita die Chance, per Elfmeter die Frauenfelder wieder ans Geschehen heranzubringen, doch das Glück war einmal mehr nicht auf der Italica-Seite. Der Fc Italica spielte offensiv immer weiter, schaffte es aber einfach nicht, den Ball in die Maschen zu hämmern. In der 92´ erzielte ein Uznacher das letzte Tor zum viel zu hoch ausgefallenen Sieg für den Fc Uznach, bei dem der Fc Italica mit ein wenig Glück mehr hätte erreichen können.
Bei diesem Thurgauer Derby ging es für die Frauenfelder Mannschaft darum endlich ihre Sieglose Serie zu durchbrechen. Die Gäste aus Münchwilen mussten drei Punkte her, um noch eine kleine Chance auf einen Nichtabstiegsplatz zu behalten. Das Spiel begann für die Gäste optimal, kurz nach dem Anpfiff konnten sie eine Unachtsamkeit der Frauenfelder ausnützen und gingen mit 0:1 in Führung. Die Heimmannschaft kam in der Folge zu ein paar wenigen Chancen, zeigte aber vor allem im Zweikampfverhalten Schwächen. Nach einer guten halben Stunde musste der Schiedsrichter das Spiel, wegen einem Hexenschuss seinerseits, unterbrechen. Nach einer Stunde Zwangspause konnte das Spiel mit einem Ersatzschiedsrichter wieder aufgenommen werden. In der letzten Viertelstunde kamen die Italica Stürmer zu drei hochkarätigen Chancen die jedoch ungenutzt blieben. Ganz im Gegenteil die Stürmer der Gäste, diese erzielten innert kürzester Zeit das 0:2 und 0:3. Nach dem Seitenwechsel versuchte die Heimelf nochmals zu reagieren. Phasenweise konnten sie mit schönen Kombinationen gute Chancen herausspielen und mit einem schönen Angriff über die rechte Seite gelang auch der Anschlusstreffer durch Urban. Je länger das Spiel jedoch dauerte, desto unbeholfener wirkten die Frauenfelder. Viel Energie ging in unnötigen Diskussionen mit dem Schiedsrichter und den Gegenspielern verloren. In der Schlussphase erhöhten die Hinterthurgauer zum entscheidenden 1:4 und holten sich damit die 3 Punkte.
Bei schönstem Wetter trat die Italica Elf in der Linth-Ebene gegen den FC Schmerikon an. Der Gast aus dem Thurgau hatte aus den letzten Spielen vieles gut zu machen. Sie begannen engagiert und konnten das Spiel zu Beginn kontrollieren. Dank schnellen Vorstössen über die Seiten kamen sie zu guten Gelegenheiten. Urban entwischte nach gut 20 Minuten der Verteidigung, umspielte den Heimtorwart locker und schob zum 0:1 ein. Kurze Zeit später hämmerte Cirillo eine schöne Hereingabe von der rechten Seite direkt in die Maschen. Die Frauenfelder schienen das Spiel im Griff zu haben, es zeigten sich jedoch auch immer wieder kleine Unsicherheiten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erwischte ein Schmeriker den Gästetorwart mit einem Freistoss aus 35m. Nach dem Seitenwechsel schien den Frauenfeldern in der Hitze die Puste auszugehen. Die Heimmannschaft kam besser ins Spiel. Doch auch die Frauenfelder hatten immer noch gute Chancen, konnten aber ein vorentscheidendes 1:3 nicht erzielen. In der 65. war es wieder der Freistossspezialist des FC Schmerikons der zum Ausgleich traf. Die Gäste zogen sich noch weiter zurück und verteidigten das Unentschieden bis kurz vor Spielschluss. Wieder war es ein Freistoss, diesmal jedoch via Kopf des Stürmers, der zum weiteren Gegentreffer führte.